Einsatzbereich

Die Manuelle Therapie wird regelmässig bei akuten und chronischen Problemen des gesamten Bewegungsapparates mit grossem Erfolg angewendet, z.B. bei Rücken-, Gelenks- und/oder Muskelbeschwerden sowie bei Funktionseinschränkungen. Die Manuelle Therapie wird auch bei Patienten/-innen nach diversen Operationen, nach Sportverletzungen oder zur Prophylaxe eingesetzt.


Häufig zu behandelnde Beschwerden sind:
- Genickstarre
- Hexenschuss
- Schulterprellung
- Rückenschmerzen
- Abnützungen in verschiedenen Gelenken
- Karpaltunnelsyndrom
- Tennisarm, usw.

Als Nachbehandlung von Operationen, z.B.:
- Schulteroperation
- Rückenoperation
- Hüft- und Knieoperation
- Handoperation u.a.

Nach Sportverletzungen hilft die Manuelle Therapie bei:
- Muskelzerrungen
- Muskelrissen
- Gelenkverstauchungen
- Knochenbrüchen
- Bänderverletzungen usw.
Der Manualtherapeut arbeitet mit dem Sportler bis zur Wiederherstellung seiner Funktionsfähigkeit.

In unserem therapeutischen Vordergrund steht „Prävention statt Rehabilitation“.

Durch Prophylaxe vermitteln wir: Rückenergonomie, Haltungskorrektur, aktive Therapie wie Dehn- und Kräftigungsgymnastik und individuelle Arbeitsplatzberatung.

News

GMI Posterpreis

Die Präsidentin der wissenschaftlichen Kommission der SAMT, A.-G. Mittaz Hager, gratuliert Jasmin Bähler, Ko-Autorin des Posters "Vergleich von aktiver und passiver Physiotherapie bei nicht-spezifischen Nackenschmerzen, systematische Literaturübersicht und Metaanalyse" mit Manuela Sahli und Roger Hilfiker von der Physiotherapie der HES-SO Valais-Wallis.



Der 2. Platz geht an Matthias Alloi von der SUPSI für sein Poster "Physiotherapy assessment of pain mechanism in patients with low back pain - a systematic review".